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Wohnungssuche
Da die Wohnungssuche in Greifswald unter Umständen recht langwierig sein kann, wird empfohlen so früh wie möglich mit der Wohnungssuche zu beginnen und dabei alle Möglichkeiten zu nutzen.

Es ist in Deutschland üblich, bei dem Vermieter der Wohnung eine Kaution zu hinterlegen. Sie dient dem Vermieter als Sicherheit und wird Ihnen beim Auszug aus der Wohnung zurückgezahlt. Die Höhe der Kaution beträgt in der Regel zwei Monatskaltmieten.

Bitte beachten Sie bei der Wohnungssuche bitte, dass es bei unmöblierten Wohnungen sein kann, dass keine Küche installiert ist. Das bedeutet, dass auch keine Spüle vorhanden ist. Fragen Sie bei dem Vermieter auf jeden Fall nach, wie die Ausstattung der Küche ist!
Kollegen
Fragen Sie Ihre Betreuer in den Instituten und Ihre Arbeitskollegen; einige Wohnungen werden gleich unter Kollegen weitervermittelt.

Online-Suche
Es ist bei Wohnungsvermietern allmählich üblich, freien Wohnraum auch in diversen Online-Portalen zu inserieren.
Wohnungsbaugesellschaften
In Greifswald gibt es zwei große Wohnungsbaugesellschaften, die eine große Zahl an Wohnungen verwalten. Die zu vermietenden Wohnungen sind auf alle Stadtteile Greifswald verteilt. Über nebenstehende Links erreichen Sie die Wohnungs- und Verwaltungsbaugesellschaft Greifswald (WVG) und die Wohnungsbau-Genossenschaft Greifswald (WGG).
Wohnungsanzeigen
Wohnungsanzeigen finden Sie unter anderem in der Ostsee-Zeitung (Wochenendausgabe) und im Internet.
Zeitungsanzeigen
Es ist auch möglich, selbst eine Anzeige mit dem Wohnungsgesuch in die Zeitung zu setzen. Hierzu bietet sich die Wochenendausgabe der Ostsee-Zeitung an.
Internationales Begegnungszentrum (IBZ) Felix-Hausdorff-Haus
Für Mitarbeiter der Universität Greifswald und des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik steht das Internationale Begegnungszentrum (IBZ) "Felix-Hausdorff" zur Verfügung. Die Reservierung für das IBZ wird durch das gastgebende Institut getätigt, bei bereits bestehenden Kontakten auch über das International Office.
WG-Zimmer (Zimmer in Wohngemeinschaft)
In Deutschland ist es für Studierende, Doktoranden und in manchen Fällen nicht unüblich, in Wohngemeinschaften zu wohnen. Dabei hat jeder Mitbewohner sein eigenes, nur von ihm genutzes Zimmer. Küche und Badezimmer werden dagegen gemeinsam genutzt.
Angebote eines Anbieters von WG-Zimmern finden Sie unter folgendem Link:
Wohnungsmakler
Die sicherste, aber auch teuerste Variante ist es, die Dienste eines Immobilienmaklers in Anspruch zu nehmen. Hier müssen Sie mit zusätzlichen Kosten von 2-3 Monatsmieten an Courtage rechnen.